Über uns

CEPT

Centre de Prévention des Toxicomanies Luxembourg

Die Entwicklung, Förderung, Vermittlung und Umsetzung von Zielen und Strategien zur Suchtprävention in Luxemburg gelten als Hauptaufgaben des CePT – Centre de Prévention des Toxicomanies.

Dementsprechend wurden folgende Tätigkeitsbereiche etabliert : Informations- und Sensibilisierungsarbeit (Fro No), die Konzeption, Planung, Organisation und Durchführung von a. Aus- und Weiterbildungen speziell für MultiplikatorInnen (Trampolin), b. nationalen, interregionalen und internationalen Projekten im Bereich Suchtprävention (Manège), c. Forschungsprojekten und wissenschaftlichen Studien (m.e.s.h.).

In den Mittelpunkt seiner präventiven Tätigkeiten stellt das CePT die Förderung und Propagierung einer gesunden Lebensweise, die Vermeidung von Drogenabhängigkeit und die Verringerung von Substanzmissbrauch. Zur Umsetzung dieser Zielsetzungen werden Multiplikatoren – insbesondere psycho-sozio-edukatives und medizinisches Fachpersonal, Politiker sowie Vertreter öffentlicher Institutionen und Medien – angesprochen, die das suchtpräventive Denken und Handeln an die intermediären Zielgruppen Kinder, Jugendliche und Erwachsene weitervermitteln sollen. Der Aufbau und die Pflege nationaler, interregionaler und internationaler Kooperationen und Netzwerke gelten dabei als wichtige Stütze.

CAL

Centre d’Action Laïque de la Province de Luxembourg (CAL/Luxembourg)

CAL/Luxemburg führt in der Provinz Luxemburg (Belgien) Maßnahmen zur Risikominimierung im Zusammenhang mit dem Drogenkonsum im Partybereich und für Jugendliche im Strafvollzug sowie über eine Stelle zum Spritzentausch in Arlon durch.

Parallel zu dieser Arbeit mit Risikobevölkerungsgruppen, setzt CAL/Luxembourg Schulungs- und Workshop-Konzepte in Schulen um  (von 10 bis 18 Jahren und darüber hinaus).

Das Zentrum hat auch eine Schulung für Sozialarbeiter, die mit (mehrfach) drogenabhängigen Personen zu tun haben, erarbeitet.

Schließlich beteiligt sich CAL/Luxembourg an grundlegenden Reflexionen, welche von Koordinationsstellen, die sich mit dem Thema Abhängigkeiten in und außerhalb der Provinz Luxemburg beschäftigen, durchgeführt werden.

CMSEA

Centre de Soins d’Accompagnement et de Prévention en Addictologie „Les Wads“ (CSAPA) du CMSEA (Comité mosellan de sauvegarde de l’enfance, de l’adolescence et des adultes)

CSAPA « Les Wads » des CMSEA bietet seit 1990 Angebote in den Bereichen Hilfestellung und Beratung speziell für Jugendliche mit Sucht- und Risikoverhalten an, sowie Unterstützung für Experten und für Teams, die im Bereich Hilfe oder Behandlung von Drogenabhängigen arbeiten.

Bei der Beratung und Betreuung von Drogenabhängigen werden alle Angebote eingesetzt, die denjenigen einer spezialisierten Einrichtung entsprechen (Hilfe, Betreuung, Substitutionsbehandlung, medizinische und soziale Hilfe …).

Es gibt ebenfalls präventive Angebote für den schulischen Bereich, Unterbringungen für Minderjährige, individuelle Hilfsangebote für Konsumenten von psychoaktiven Substanzen und deren Familien, Angebote im Partybereich und Fortbildungen für Erwachsene.

Diese Angebote betreffen das Département Moselle und dort insbesonders die Regionen Metz und den Osten des Départements (Forbach und Freyming).

Landeshauptstadt Saarbrücken

Gesundheitsförderung  als kommunale Aufgabe der Stadtverwaltung Saarbrücken wurde 1989 eingeführt – im gleichen Jahr als die Stadt Saarbrücken gemeinsam mit 8 weiteren deutschen Großstädten das Gesunde-Städte-Netzwerk Deutschland gründete. Dieses nationale Netzwerk macht sich für Etablierung und Ausbau einer interdisziplinären Gesundheitsförderung in Kommunen und Regionen stark.

Der Arbeitsbereich Gesundheitsförderung bei der Stadtverwaltung Saarbrücken beschäftigt sich mit Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen, Schulen, in Jugendfreizeiteinrichtungen und in Stadtteilen sowie insbesondere mit den Themen Drogenhilfe und Drogenberatung, Aidsprävention und Suchtprävention.

Aufgaben sind sowohl Koordination und Vernetzung der in diesem Feld tätigen Akteure und Institutionen als auch die Planung und Durchführung von eigenen Projekten wie z.B. Projekte in Kindergärten, Schulen, Jugendzentren, Weiterbildung von Erziehern und Lehrern, fachliche Begleitung des Drogenhilfezentrums Saarbrücken sowie Suchtpräventionsprojekte (Brettspiel ecstasia, „Voll cool“ etc.).

DieTur

Suchtberatung Trier e.V. – die Tür

Die Suchtberatung Trier e.V. Die Tür ist eine staatlich anerkannte Suchtberatungsstelle.

Sie ist mit anderen Beratungsstellen zusammen zuständig für die Stadt Trier und den Kreis Trier-

Saarburg, das entspricht ca. 240.000 Einwohnern.

Die Tür ist hauptsächlich Beratungsstelle für Betroffene und Angehörige aller Arten von Drogen (legal, illegal, Glücksspiel), durch Vermittlung in ambulante und stationäre Therapie, ambulante Nachsorge (Einzel- und Gruppengespräche), stationäre Nachsorge in betreuter Wohngemeinschaft, Vermittlung in Selbsthilfegruppen, sowie aufsuchende Sozialarbeit.

Im Bereich der Suchtprävention arbeitet die Beratungsstelle unter anderem an der Frühintervention bei jungen Drogenkonsumenten (Angebote für Schulen und Multiplikatoren) und organisiert Elternsprechtage u.a. bei Konflikten mit “Neuen Medien”.

LPH-neu-Logo

Landesinstitut für Präventives Handeln Saarland /LPH

Das Landesinstitut für Präventives Handeln berät Institutionen und Einrichtungen, führt mögliche Kooperationspartner auf dem Sektor der Prävention zusammen, entwickelt präventive Maßnahmen und führt diese durch. Die Abschätzung, ob Maßnahmen und Strategien erfolgreich waren, ist nur auf einer gesicherten Datenbasis möglich. Dazu soll das Institut beitragen. Deshalb gehört auch die Dokumentation und Evaluation der durchgeführten Maßnahmen zu einer der wesentlichen Aufgaben des LPH. Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche und Heranwachsende sowie alle Menschen, die erzieherisch tätig sind.

Grundsätzlich sind die Aufgaben des LPH im strategischen und planerischen Bereich, in der aktiven Umsetzung von Maßnahmen und in der Evaluation sowie Forschung angesiedelt.

Das LPH gliedert sich in vier Fachbereiche:  pädagogische Prävention, Kriminalprävention, Gesundheitsförderung und Evaluation – Begleitforschung. Der Schwerpunkt liegt dabei in der ressortübergreifenden Vernetzung, der Empfehlung zielführender Projekte und der Unterstützung bei der Planung von Maßnahmen und Projekten in der Prävention.