MAG-Net 2: Réduction de risques à destination du public à consommation récréative de drogues dans la Grande Région et sensibilisation des professionnels de la santé.

MAG-Net 2: Risikominimierung für die Zielgruppe der Freizeitkonsumenten von Drogen in der Großregion und Sensibilisierung der Fachkräfte im Bereich des Gesundheitswesens.

Das Projekt

Laufzeit des Projektes :

2 Jahre

Beginn des Projektes:

Januar 2013

Ende des Projektes:

Dezember 2014

Das Projekt wird im Rahmen des Programms Interreg IVA
Großregion 2007-2013 (Projekt 128 GR DELUX 3 3 249) co- finanziert

MAG-Net 2

Risikominimierung für die Zielgruppe der Freizeitkonsumenten von Drogen in der Großregion und Sensibilisierung der Fachkräfte im Bereich des Gesundheitswesens

Hauptzielsetzung  dieses Projektes ist die  Aus- und Weiterbildung für die Fachkräfte des Gesundheitswesens zum Thema Freizeitkonsum von Drogen.

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es wenige Fort- und Weiterbildungsangebote zum Thema Freizeitkonsum von Drogen für die Fachkräfte des Gesundheitswesens in der Großregion. Um die Aktualität der Inhalte in diesen Fortbildungen zu gewährleisten, bedarf es einer guten Zusammenarbeit zwischen Fachkräften der Risikominimierung, die in Kontakt mit den Konsumenten stehen, den Referenten und den offiziellen Veranstaltern der Fortbildungen.

Obwohl der Drogenkonsum sich immer mehr in den öffentlichen Raum verlagert, bleibt dieser ein Tabuthema zwischen Arzt und Patienten, weil zum Teil illegale Substanzen im Spiel sind, aber auch, weil viele Patienten sich unsicher über die Tragweite der ärztlichen Schweigepflicht sind.

Um Informationen zum aktuellen Konsum in der Großregion zu erhalten, müssen eine Reihe von Daten erhoben werden:

  • Sammeln von Daten zum aktuellen Freizeitkonsum von Drogen in der Großregion
  • Erstellen von Informationsmaterialien  für die Fachkräfte des Gesundheitswesens, sowie für deren  Patienten
  • Aus- und Weiterbildungen für das Fachpersonal des Gesundheitswesens
  • Interregionale Fachtagungen für Experten zum Thema Freizeitkonsum